Uber / UperPOP go fuck off and die

Uber ist ein perfektes Beispiel für die Perversion des Internets.
Taxifahren soll billiger werden. Dass die Kostenreduktion aber auf Lasten anderer geht, dass die Kostenreduktion auch weniger Leistung bedeutet.. das ist vielen egal. Denn Konsum hat schon lange alle Ideale ersetzt.
Das heutige Taximonopol ist sicher keine gute Sache, es aber von Geldbergen finanzierten Startups brechen zu lassen ist wirklich keine gute Lösung – Geld sollte nicht den Takt geben, sondern die Menschen.
Uber wäre eine tolle App für kostenlose Fahrgemeinschaften und Mitfahrgelegenheiten. Sobald aber Geld fließt bzw. Gewinne erwirtschaftet werden, da hat dieses System kein Platz mehr. Privatpersonen dürfen nicht gegen wirtschaftlich orientierten Unternehmen antreten, das ist gegen das Gesetz und gegen die Moral.
So das waren meine 5 Cent zu dem Thema. Uber, verzieh dich und ersticke an deinen Dollars.

Nach Google, Apple, Facebook und Microsoft (und und und …), veröffentlicht nun auch Yahoo die Zahl der Behördenanfragen

Wer’s glaubt wird selig! Wer diesen Unternehmen – es sind noch zahlreiche weitere – in dem Bezug auf Privatsphäre noch Glauben schenkt ist entweder ein Idiot oder ein Idiot.

Googles neue Datenschutzregelung – EVIL forever!

Dass Google, Facebook und co. keine Weltverbesserer sind, wissen wir doch schon lange…

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat die neuen Datenschutzbestimmungen des Internet-Riesen Google scharf kritisiert. „Mit der Zusammenlegung der Daten hat das Unternehmen eine Kehrtwende vollzogen und alle Bedenken europäischer und US-amerikanischer Datenschützer ignoriert“, sagte Aigner der Deutschen Presse-Agentur. „So verspielt man Vertrauen.“ Es bleibe völlig unklar, welche Informationen aus welchen Diensten zu welchem Zweck miteinander verquickt würden. Google müsse mit den europäischen Datenschützern zusammenarbeiten und volle Transparenz herstellen.

Googles Datenhunger ist groß, doch was der Nutzer nicht anbietet, lässt sich nicht speichern. Eine Anleitung für ein bisschen mehr persönliche Anonymität im Netz.

Datenschützer Thilo Weichert hat die einheitliche Datenschutzbestimmung von Google, die heute in Kraft tritt, kritisiert. Dazu nimmt der Konzern nun ausführlich Stellung: Von der neuen Richtlinie für alle Google-Dienste profitiere der Nutzer, nicht das Unternehmen.

Le groupe du moteur de recherche Google met en application, jeudi 1er mars, les nouvelles règles de confidentialité pour l’ensemble de ses services en ligne. La firme de Mountain View a suscité l’inquiétude des autorités de protection de la vie privée en Europe et du Congrès américain, après l’annonce de cette refonte, fin janvier.

Trotz massiver Proteste hat Google am heutigen Donnerstag seine umstrittene neue Datenschutzerklärung weltweit in Kraft gesetzt. Der Internet-Riese vereinheitlicht damit die Richtlinien für mehr als 60 einzelne Dienste und wertet gleichzeitig die Nutzerdaten aller Produkte gesammelt aus. Mit der Einführung der neuen Regeln setzte sich das Unternehmen über Bedenken von Datenschützern und Politikern in Europa und den USA hinweg, die Zweifel an der Rechtmäßigkeit geäußert hatten.

„Möglicherweise, beispielsweise, unter Umständen“: Googles neue Datenschutzerklärung, die morgen in Kraft tritt, ist vage bis unverständlich. Welche Daten Google wann erhebt und auswertet, verrät der Konzern nur in Ausnahmefällen. EU-Datenschützer verlangen Nachbesserungen.

Google, Facebook und die verdächtigen Datenschützer – oder war es andersrum? [UPDATE]

Die Non-Profit-Organisation Electronic Privacy Information Center (EPIC) möchte die Einführung der neuen Datenschutzbestimmungen von Google stoppen. Dazu hat EPIC zwei Eingaben beim US-Bundesbezirksgericht in Washington D.C., gemacht. Gegner ist dabei aber nicht Google, sondern die Regulierungsbehörde FTC (Federal Trade Commission). Sie soll dazu gezwungen werden, ihre eigene Anordnung gegenüber Google gerichtlich durchzusetzen. Google plant zum 1. März jene Regeln grundlegend zu ändern, nach denen es Nutzerdaten auswertet. Unter anderem sollen persönliche Informationen aus bisher getrennt verwalteten Diensten zusammengeführt werden.

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Google, Facebook und die verdächtigen Datenschützer – oder war es andersrum?

Die europäischen Datenschützer haben Google vergeblich um Aufschub gebeten: Das Unternehmen hält an seinem Plan fest, einheitliche Bestimmungen für alle seine Dienste einzuführen. Künftig können so mehr Daten eines Nutzers verknüpft werden.

Die von den Datenschutzbeauftragten der EU kritisch beäugte neue Datenschutzerklärung von Google hat bei aller zu erwartenden Kritik für den Nutzer zunächst unbestreitbar Vorteile. Anstatt sich wie bisher durch einen Dschungel von Datenschutzerklärungen und Erläuterungen aller Art kämpfen zu müssen, findet er alle relevanten Informationen künftig an nur einer Stelle. Zudem hat Google auch die Gelegenheit genutzt, die neuen Bestimmungen insgesamt, insbesondere in Zusammenspiel mit den FAQ, transparenter und für den Laien leichter verständlich als bisher zu gestalten.

Die Datenschutzbeauftragten in Europa haben Google gebeten, die Umsetzung der neuen Richtlinien für den Umgang mit Nutzerdaten bis auf weiteres auszusetzen. In einem Brief an Google-Chef Larry Page rief der nach einer Richtlinie des Europaparlaments benannte Arbeitskreis „Artikel 29“ das Unternehmen zu einer Pause bis zum Abschluss der eigenen Überprüfung auf.

Mit fragwürdigen Methoden hat Google Kenia unerlaubt Daten von einem Firmenverzeichnis abgegriffen. Die Datenbank des Start-up Mocality hilft kenianischen Unternehmen, über das Web bekannt zu werden. Mocality erwischte Google inflagranti beim Datenabruf – mit einem simplen Trick.

Der Blick in die Glas-Google…

..sagt mir, dass es keine gute Sache ist, wenn Google die Nutzungsgewohnheiten aller seiner Nutzer aller Dienste zusammenfügt, um die Nutzerprofile noch besser zu schärfen.

Google ändert die Datenschutzbestimmungen, um sich den Überblick bei seinen Nutzern zu verschaffen. Ist man erst einmal angemeldet, werden Informationen quer über alle Dienste des Internet-Konzerns ausgewertet.

Die Suchmaschine verkauft es als Super-Service, Datenschützer sind skeptisch. Google will alle persönlichen Nutzerdaten verknüpfen und zu einem neuen Dienst kombinieren. Das Unternehmen soll zum Assistenten des Nutzers werden, dem man sich ganz und gar anvertraut – und der sogar Gedanken liest.