Arafat vielleicht doch mit Polonium ermordet?

Vor einigen Monaten wurden drei Labore beauftragt, den Tod Arafats (2004) zu untersuchen.

Vorläufige Ergebnisse aus dem schweizer Labor bestätigen eine hohe Konzentration an Polonium in Arafats Körper, die ggf. auch zum Tode hätte führen können. Das beauftragte russische Labor dagegen hatte keine Anomalie finden können. Es fehlt noch das Untersuchungsergebnis des französischen Labors, bevor ein offizielle Stellungnahme erfolgt.

www.faz.net
www.spiegel.de
www.lemonde.fr

Nach Google, Apple, Facebook und Microsoft (und und und …), veröffentlicht nun auch Yahoo die Zahl der Behördenanfragen

Wer’s glaubt wird selig! Wer diesen Unternehmen – es sind noch zahlreiche weitere – in dem Bezug auf Privatsphäre noch Glauben schenkt ist entweder ein Idiot oder ein Idiot.

Dailymotion, Strategische Firma?

Wenn man der frz. Regierung glaubt, insbesondere Montebourg (was für ein Idiot), dann ist Dailymotion schützenswert und darf nicht veräußert werden (Dailymotion gehört zur Orange Gruppe, an der der Staat eine Sperrminorität hält). Dailymotion ist ein Video Portal.

Kein Wunder, dass es in Frankreich nicht bergauf geht..

Bildschirmfoto vom 2013-05-02 15:54:24

PS: natürlich ist Yahoo ein verlorener Posten, und es geht Yahoo sicher nicht darum, den Standort in Frankreich auszubauen; aber eine Einmischung der Regierung für Dailymotion… lächerlich!

Google, Facebook und die verdächtigen Datenschützer – oder war es andersrum?

Die europäischen Datenschützer haben Google vergeblich um Aufschub gebeten: Das Unternehmen hält an seinem Plan fest, einheitliche Bestimmungen für alle seine Dienste einzuführen. Künftig können so mehr Daten eines Nutzers verknüpft werden.

Die von den Datenschutzbeauftragten der EU kritisch beäugte neue Datenschutzerklärung von Google hat bei aller zu erwartenden Kritik für den Nutzer zunächst unbestreitbar Vorteile. Anstatt sich wie bisher durch einen Dschungel von Datenschutzerklärungen und Erläuterungen aller Art kämpfen zu müssen, findet er alle relevanten Informationen künftig an nur einer Stelle. Zudem hat Google auch die Gelegenheit genutzt, die neuen Bestimmungen insgesamt, insbesondere in Zusammenspiel mit den FAQ, transparenter und für den Laien leichter verständlich als bisher zu gestalten.

Die Datenschutzbeauftragten in Europa haben Google gebeten, die Umsetzung der neuen Richtlinien für den Umgang mit Nutzerdaten bis auf weiteres auszusetzen. In einem Brief an Google-Chef Larry Page rief der nach einer Richtlinie des Europaparlaments benannte Arbeitskreis „Artikel 29“ das Unternehmen zu einer Pause bis zum Abschluss der eigenen Überprüfung auf.

Mit fragwürdigen Methoden hat Google Kenia unerlaubt Daten von einem Firmenverzeichnis abgegriffen. Die Datenbank des Start-up Mocality hilft kenianischen Unternehmen, über das Web bekannt zu werden. Mocality erwischte Google inflagranti beim Datenabruf – mit einem simplen Trick.